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    Andacht

    Halleluja-Christen – 17.11.2019
    von Frank


    Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln; denn wer zweifelt, ist wie eine Welle, die vom Wind im Meer hin und her getrieben wird.

    Jakobus 1, 6

    Es fängt so an: Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn Er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf.
    Eigentlich geht es hier um Weisheit, die Gott gern schenkt. Wenn wir Ihn um Weisheit bitten, kann Er nicht Nein sagen! Manche weiten die Verheißung aus auf alles andere, was ihnen fehlt und was sie gern hätten. Und es stimmt: Gott gibt alles gern, was uns nötig ist. Aber Er ist kein Wunschautomat, der alle unsere Wünsche erfüllen will. Weisheit gibt Er, aber Weisheit, wie es Ihm gefällt. Die Intelligenz wird Er nicht erhöhen. Gesundheit gibt Er, wie es Ihm gefällt. Aber Er wird nie alles heilen, nicht jede Kleinigkeit, und auch wir Christen sterben einmal. Wir leben hier auf der Erde und alles ist nur ein Spiegelbild, ein Vorgeschmack auf den Himmel. Oder wird der Himmel jetzt schon auf Erden sein? – Nein.
    Ich bin froh, daß Gott so vieles schenkt. Gesundheit in weiten Teilen, Gebetserhörungen, Worte der Erkenntnis, Prophetien, Geld, Autos ….. Ich weiß, ER gibt es mir, wenn ich es brauche! Dafür bin ich sehr, sehr dankbar!!! Aber wenn Er irgendetwas nicht heilt oder nicht gibt, hat Er Seine Gründe, dann bin ich nicht  verzweifelt, dann brauche ich Gott nicht drohen, daß ich vom Glauben abfalle, dann brauche ich nicht mit Ihm diskutieren, warum Er es zu machen hat, und ich brauche auch keine Schuld suchen. – Es ist leider üblich zu sagen: Du hast zu wenig geglaubt, darum bist du immer noch krank. So ein Blödsinn!! (Oder anders herum: der Beter hat zu wenig geglaubt.)
    Ich bin voller Freude und voller Glaube, daß Gott mich mit allem versorgt. Geld, Gesundheit und alles andere. Ich bin sicher und geborgen in diesem Glauben. Es droht kein Versagen und kein Schuldgefühl. Ich brauche keinen Glauben produzieren und mich anstrengen. Ich bin, ich bin in Ihm!
    Ich bin keiner von diesen Halleluja-Christen, die alles versprechen und alles von Gott verlangen; und dann leider oft enttäuscht werden. Sie proklamieren, gebieten und schreien, aber bewirken nicht mehr als normale Christen. Sie brauchen ihre Anführer und eifern ihnen nach und rufen ständig Halleluja. Wir sind still, suchen den HErrn und arbeiten, wie Er es möchte; – und es geschehen oft Wunder, Halleluja.

    Danke Jesus, in deiner Hand bin ich geborgen. Ich weiß, Du bist gut und tust Gutes, darum darf ich bitten. Wie gut Du zu mir bist!!! Wie viele Wunder Du schon getan hast!! – und alles nur aus Gnade … Danke!!!

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